Spielt Frau Leidemann Monopoly mit uns ?

Auch andere haben sich verzockt ....
Auch andere haben sich verzockt ....

Zu nah an der Wirtschaft?

oder

Zu weit entfernt von den Bedürfnissen der Bürger ?

Wir haben die Badstrasse und die Turmstrasse mit einem Haus,

Frau Leidemann alle Bahnhöfe, Wasser und Elektrizitätswerke sowie Parkstrasse und Schlossallee mit Hotels.

 

 

Unsere Stadtspitze macht sich Taschen mit Geldern aus Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst voll.

Wenn es gut für Witten ist, kann wirtschaftsnähe doch nicht schädlich sein, werden viele jetzt denken.

 

Doch was ist Witten?

Sind das Möbelunternehmen oder ein Hochhaus in Rüdinghausen, oder ist es Thyssen (heute DEW), oder auch der "gute Ruf" ?

 

Nein! Witten sind wir.

Sie und ich.

Wir werden auch noch hier sein, wenn Frau Leidemann den hinterlassenen Ruinen in Witten den Rücken gekehrt hat und von unserem Geld es sich in der Toscana gut gehen läßt.

 

Wir haben davon überhaupt nichts.

Einen Hebensatz von 910 %,  der höchste in Deutschland.

Geschlossene Hallenbäder.

Schleppende Baumaßnahmen.

Eine handlungsunfähige Stadt.

Filz und Klüngel, wo man hinschaut.

Eine parteiausgeschlossene Bürgermelkerin.

Einbrüche noch und nöcher.

 

Das haben wir davon.

Frau Leidemann kassiert von allen für zweifelhafte Gremienarbeit Geld:

von der Industrie (DEW (ehem. Thyssen) , RWE und innogy (ehem. RWE)  etc.)

von den Finanzen (Sparkasse, LBS, Giroverband etc.)

von den Versorgern (Stadtwerke, Wasserwerk, Gelsenwasser, evmr, EVU, VEW etc.)

von der Bildungselite (CHIP, ZBZ, wittener Universität etc.)

von der Wirtschaft (Rolf Ostermann)

 

uvm.

 


Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    gewusst (Montag, 19 Dezember 2016 08:16)

    @Hebesatz
    Kann man es sich in Zeiten der Globlisierung überhaupt erlauben sich gegenüber wirtschaftlicher Neuansiedlungen so unattraktiv zu machen.
    Bestandsunternehmen werden wohl nihct wegziehen, aber es wird wohl auch keine Neuansiedlungen geben, wenn man 60 km weiter westlich nur die Hälfte zahlen muss (Mohnheim 260% Hebesatz).
    Neben Oberhausen zählen Duisburg, Hagen, Witten, Mülheim und Bochum zu den bundesweiten Spitzenreitern bei dieser Steuerart (Gewerbesteuersatz).