· 

Chrom und Nickelkonzentrationen seit Jahren bis zu 34 fach über dem Grenzwert

Die Schadstoffkonzentrationen haben sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert.

Sie sind unvermindert um das bis zu 34 fache über dem Grenzwert.

Hauptsächlich die Innenstadt und alle Bereiche mit Blick auf das DEW.

Gemessen wurde der Staubniederschlag u.a. von Nickel und Chrom.

Das bedeutet zuerst mussten wir die Schwermetalle einatmen und was sich nicht in unseren Lungen ansammelte, landete auf dem Kopfkissen und dem Blattsalat und dem Apfel ausm Garten.

Und was wir immer noch nihct erwischt haben, haben wir dann mit dem Trinkwasser zu uns genommen.

Die Sterbestatistik von Witten beweißt es,  wir sterben in Witten viel und früher. Und so siechen wir schön leise zu hause oder im Hospitz vor uns hin, ohne eindeutiges Krankheitsbild, wie Nickelvergiftung oder Chromüberdosis. Nur Herz-Kreislauf Erkrankungen oder Krebs.

Und warum wird das alles so totgeschwiegen?

Weil Frau Leidemann im Vorstand der DEW sitzt und alle drohenden Probleme für das DEW aus der Welt räumt.

So werden beide immer reicher und Witten(er) immer weniger....

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0