Leidemann, die Mafia und noch die DEW

Sie kennen doch bestimmt den Film Erin Brockovich mit Julia Roberts und Albert Finney.

In dem Film geht es um die Verharmlosung von 6-wertigem Chrom (Cr-VI) im Trinkwasser.

In diesem, auf einer wahren Geschichte basierendem, Film sterben zahlreiche Menschen (auch Kinder) an den schrecklichsten Krebsarten.

Verursacht durch oral aufgenommenes Chrom -VI. 
Das verursachende Unternehmen Pacific Gas and Electric (PG&E) wurde für diesen Umweltskandal auf  Schadensersatz verklagt. Das Verfahren wurde 1996 mit der Zahlung der Rekordsumme von 333 Millionen US-Dollar beigelegt.

 

Auf der Internetseite mit Informationen über Chrom ist zu lesen:

"...Oral aufgenommenes metallisches Chrom wird praktisch überhaupt nicht resorbiert (2), obgleich es als wahrscheinlich gilt, daß sich unter Einwirkung von Magensäure eine geringe Menge dreiwertigen Chroms (Cr-III) bildet. Für diese Chromverbindungen (Cr-III) liegt die Resorptionsrate unter 1 %, falls es sich um anorganische Salze handelt. Sie kann aber für organische Verbindungen bis zu 25 % betragen. Sechswertige Chromsalze (Cr-VI) sind etwa zu 1 - 2 % resorbierbar..."

Und dennoch hat die Firma für deie Trinkwasserverseuchung (s.o.) bezahlt.

Weiter heisst es:

"... Das Ausmaß der Resorption nach inhalativer Aufnahme ist nicht sicher bekannt, es dürfte je nach Wasserlöslichkeit und Partikelgröße in der Größenordnung von einigen Prozent der eingeatmeten Menge liegen (1). Toxikologische Bedeutung haben nur die drei- und sechswertigen Verbindungen des Chroms, wobei die dreiwertigen Verbindungen stark sensibilisieren und die sechswertigen die größere Toxizität besitzen..."

und

"...Für eine genaue Beurteilung der akuten Toxizität ist es wichtig, den Oxidationszustand der betreffenden Chromverbindung zu kennen, da Cr-VI etwa 100 - 1000- fach toxischer ist als Cr-III..:"

Die Grenzwerte und die chronische Toxizität:

"...Cr-VI -Verbindungen können beim Menschen nach Inhalation möglicherweise Krebs erzeugen. Schätzungen des "unit risk" liegen zwischen 0,011 und 0,13 (1).

MAK-Wert:

Die meisten der sechswertigen Verbindungen des Chroms in Form atembarer Stäube sind als humankanzerogenverdächtige Schadstoffe (Kategorie IIIA2) eingestuft (3).

Chrom-VI-Verbindungen: 0.1 mg/m3 (TRK-Wert)"

 

Da gibt es also einen unnatürlichen Stoff der nachweislich Krebs verursacht und der sich produktionstechnisch nicht verhindern läßt: Und desshalb gibt es keinen Grenzwert für diesen Stoff, nohc nicht einmal einen Schwellenwert, sondern nur einen Zielwert. Ohne Konsequenzen bei der Überschreitung

Da waren die in der USA vor 22 Jahren schon viel weiter...

 

Soviel zu den Fakten und den Grundlagen:

 

lesen Sie weiter, es wird richtig spannend

 

 

Die Stadt Witten hat, wie die Firma in Amerika, nichts besseres zu tun, als diesen Umstand kleinzureden.

Es werden Nebelkerzen gezündet, wo sie nur können und es werden Fortschritt der Luftfilterung in den Himmel gelobt, die nicht einmal Grenzwerte von 1918 erfüllt hätten.

 Hier die Antwort von Frau Leidemann auf die Frage was der Stand der Dinge bei den DEW ist und warum die Grenzwerte (Nickel und Chrom) immer noch so überschritten werden:

 

" In der ASU Sitzung hat die Verwaltung berichtet, dass die Messwerte noch nicht gut zu bezeichnen seien, sie sich aber tendenziell verbessert hätten. Dies wird durch die seitens des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) veröffentlichen Messungen von Metallen im Staubniederschlag belegt. Grundlage dieser Aussage der Verwaltung war nicht der Vergleich eines einzelnen Messwertes einer Station in einem bestimmten Jahr, sondern die mehrjährige Tendenz der Messwerte aller vier Stationen WIT001 - WIT004 in den letzten Jahren. Hier lässt sich nachvollziehbar belegen, dass die durchschnittliche Staubniederschlagsbelastung bei Nickel gerade ab dem Jahr 2015 deutlich zurückgegangen ist. Vergleicht man den Durchschnitt der Jahre 2012 – 2014 mit dem Durchschnitt der Jahre 2015 und 2016 liegt bei der Station WIT001 eine Reduzierung um 62,12%, bei der Station WIT002 eine Reduzierung um 35,84%, bei der Station WIT003 eine Reduzierung um 66,35% und bei der Station WIT004 eine Reduzierung um 37,35% vor. Auch bei Chrom ist im gleichen Betrachtungszeitraum eine Reduzierung der Staubbelastung festzustellen, wenn auch nicht in der gleichen Größenordnung. Diese deutlichen Reduzierungen der Staubniederschläge belegen die Wirksamkeit der seitens der Deutschen Edelstahlwerke Witten (DEW) getroffenen Umweltschutzmaßnahmen. Die zuständigen Überwachungsbehörden sehen aufgrund der vorliegenden Werte deshalb zurzeit keinen aktuellen Handlungsbedarf.
Für die Parameter Nickel und Chrom gibt es keine Grenzwerte. Zur Beurteilung dieser beiden Metalle bedient man sich deshalb des Berichtes des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) „Bewertung von Schadstoffen, für die keine Immissionswerte festgelegt sind - Orientierungswerte für die Sonderfallprüfung und für die Anlagenüberwachung sowie Zielwerte für die langfristige Luftreinhalteplanung unter besonderer Berücksichtigung der Beurteilung krebserzeugender Luftschadstoffe.“ Für Nickel und nur das sechswertige Chrom (Chrom VI) wurden vom Länderausschuss für Immissionsschutz Zielwerte festgelegt. Diese Zielwerte sind der Beurteilungsmaßstab für die zuständigen Überwachungsbehörden. Zumindest für den Parameter Nickel muss festgestellt werden, dass die Zielwerte trotz der o.g. deutlichen Reduzierung immer noch überschritten werden. Deshalb auch der Hinweis der Verwaltung auf die noch nicht als gut zu bezeichnenden Messwerte.
Ergänzend teilt die Verwaltung mit, dass in der ASU-Sitzung am 08.03.2018 der Leiter der Anlagentechnik der DEW einen mündlichen Bericht über die von dort in den letzten Jahren getätigten Umweltschutzinvestitionen geben wird."

 

Wir fargen uns, wie man so dermaßen für eine Firma und gegen die eigene Bevbölkerung Partei ergreifen kann.

 

Alles Lüge, was Sie sagt ?

 

Wir haben uns hier mal die Mühe gemacht und haben die Daten bei der LANUV aufgearbeitet und graphisch dargestellt soiwe den Umsatzzahlen der Kurzarbeitgegenübergestellt.

Frau Liedemann hat im Rat und die WAZ uns Bürgern versucht klar zu machen, dass alles sauber ist in Witten.

Ebenso, dass diese Aussage nur dem unbedingtem Bemühen der Stadt und dem selbstlosen DEW zu verdanken ist.

Zunächst einmal ist die Luft alles andere als sauber und das was sich gebessert hat, hat nichts mit der Inbetriebnahme der Fileranlage zu tun.

Die Emissionen sind Produktionsbedingt. Das bedeutet, wenn viel produziert wird, wird viel Chrom und Nickel emittiert und umgekehrt,

Der von Frau Leidemann gelobte Rückgang der Emmisionen ist dem Umstand geschuldet, dass das mit fast 1 Mrd, Euro verschuldete Unternehmen seit Jahren unter Auftragsrückgängen leidet und immer wieder Kurzarbeit anordnet und auch Weihnachtsgeld streicht.

 

Fazit: Wir haben  die von Ihr angeführten prozentualen Rückgänge nachgerechnet. Sie sind um 1-2 % durchweg zu schöngerechnet,  aber ansonsten stimmt es. NUR der Grund ist ein anderer.

Es hat nichts mit den Filteranlagen zu tun

Bei Chrom haben wir sogar bei WIT002 eine 5 % Zunahme der Emissionen errechnet.

WIT002 und WIT004 sind durch die wirklich besorgniserregend hohen Werte aufgefallen

Aber die DEW lügt die Stadt an

In einer öffentlichen Ausschusssitzung  für Stadtentwicklung und Umwltschutz vom 08. März 2018 behauptet Herr Heumann (siehe Foto) gegenüber der Stadt, die alles Gesagte übrigens fleissig abnicken,  allen ernstes:(Protokolleintrag des Tages Punkt 6)

2...zeigt er (Herr heumann Anmerk. der Red) eine Tabelle mit den Werten der Messstation des LANUV am Wendehammer der Lessingstraße für die Zeiträume 1999, 2005/2006 und 2010. Danach hätten sich die relevanten Werte für PM10, Nickel und Chrom kontinuierlich verringert..:"

Diese Tabellen gibt es definitiv nicht !!!

  • 1999 wurde in Witten noch gar kein Feinstaub gemessen. *1)
  • Chrom wurde das erste mal in Witten im Jahr 2009 gemessen
  • DieFeinstaubmenge (PM10) war noch nie das Problem wohl aber deren Anhaftungen
  • 2005 und 2006 waren die Werte niedriger als 2010
  • in 2010 sind die Nickel und Chrom Werte um   25 % gestiegen

Weiter erläutert: " ...erläutert er die Emissionsmessergebnisse der verschiedenen Entstaubungsanlagen. Dabei sei eine deutliche Unterschreitung der Grenzwerte festgestellt worden ..."
Die Funktion der Entstaubungsanlage stellen wiur auch nicht in Frage, auch nicht die Messwerte oder die Messmethoden. Alles was hinter den Filtern rauskommt ist höchstens grenzwertnah.

Aber alles andere was in der Halle aus den Lüftungsluken das Werk verläßt ist hochgradig kontaminiert und verursacht die Probleme in der Innenstadt.

 

*1) Es wurde der Gesamtstaub gemessen, allerdings sind die Ergebnisse nicht auffindbar.

Spielt aber keine Rolle, da ein Vergleich der regebnisse nicht möglich ist.
Siehe Milis Bericht 2005/2006 Seite 52 Punkt 4 Zusammenfassung

Milis Bericht 2005/2006 Seite 52 Punkt 4 Zusammenfassung


Schon 2008 hat Herr Heumann beim gleichen Thema in einem Interview mit der Ruhr-Nachrichten gelogen

 

Im folgenden stellt Herr Dr. Norbert Kurzeja von dem Kreisverband Ennepe Ruhr der Grünen dar, wie Herr Heumann schon in der Vergangenheit die Tatsachen bei den Grenzwerten verdreht hat. Hier in einem Interview vom 21.11.2008 mit den Ruhrnachrichten.


Quelle: Bündnis 90 Die Grünen

Stellungnahme

Stellungnahme von Dr. Norbert Kurzeja auf das Interview mit Max Heumann, DEW: „Verunsicherung nehmen" vom 21.11.2008 / Ruhr-Nachrichten Das Interview mit Herrn Heumann erfordert doch einige Klarstellungen, da er den Grünen implizit unterstellt, wir würden mit einer falschen Zahlenbasis argumentieren.

 

1.) Nicht - wie von Herrn Heumann unterstellt - "ohne Begründung", sondern völlig konform mit den Empfehlungen des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) vom 21.9.2004 wurde von uns, da für Witten nur Messungen des Gesamtchromgehalts vorliegen, der vom LAI empfohlene 10 prozentige Cr(VI)-Anteil zugrundegelegt. Dieselbe Aufteilung und Bewertung der Chrom-Immissionen wurde deshalb auch im letzten MILIS-Bericht 361 für die Wittener Messungen von 6/2005 bis 5/2006 vorgenommen.

 

2.) Legt man einer Grenzwertableitung nicht das Synthesemodell des LAI, sondern das in der EU-Legislative für krebserzeugene Stoffe als tolerabel akzeptierte Restrisiko von 1 : 1 Million und das von der WHO in ihren "Air quality guidelines for Europe ; second edition" (http://www.euro.who.int/document/e71922.pdf) im Jahr 2000 veröffentlichte Krebsrisiko für Cr(VI) zugrunde, so errechnet sich für Cr(VI) ein Grenzwert von 0,025ng/m3. Selbst wenn der Cr(VI)-Anteil in der Wittener Luft nur 2 % betragen würde, so würde sich daraus ein Grenzwert für Gesamtchrom von 1,25 ng/m3 errechnen. Dass dieser Wert deutlich unter der Hintergrundbelastung des Ruhrgebiets von ca. 7,5 ng/m3 liegt, unterstreicht nur angesichts der gemessenen 63,7 ng/m3 den dringenden Handlungsbedarf (in Bayern beträgt die Hintergrundbelastung dagegen nur ca. 0,8 ng/m3).

 

3.) Dieser Handlungsbedarf besteht auch hinsichtlich der Höhe der Nickel-Immissionen von 16,6 ng/m3. Zwar wird hier der EU- wie auch der LAI-Zielwert von 20 ng/m3 nicht erreicht, dagegen die im Jahr 2000 durch die WHO- erfolgte Grenzwertempfehlung von 10 ng/m3 deutlich überschritten.

 

Anstatt falsche Behauptungen in die Welt zu setzen, sollte Herr Heumann sich doch angesichts der großen Gewinne der letzten Jahre bei den Eignern entschiedener dafür einsetzen, dass von den DEW nicht erst im Laufe der nächsten Jahre, sondern unverzüglich geeignete Staubminderungsmaßnahmen zur Senkung der diffusen Schwermetallbelastung mit Chrom und Nickel ergriffen werden, deren Ausmaß ja spätestens seit 1999 bekannt ist.

 

Dr.-Ing. Norbert Kurzeja

 


Anmerkung:
Die WHO-Empfehlung hinsichtlich Nickel findet sich auf S. 189 des Positionspapiers "Ambient air pollution by AS, CD and NI compounds Position Paper. Position Paper" (http://ec.europa.eu/environment/air/pdf/pp_as_cd_ni.pdf), das von der Working Group On Arsenic,Cadmium And Nickel Compounds der Europäischen Kommission im Oktober 2000 vorgelegt wurde, an der der Unterzeichner als Vertreter der europäischen Umweltverbände mitgearbeitet hat.


Die LAI-Empfehlung findet sich im Bericht des Länderausschusses für Immissionsschutz (LAI) vom 21. September 2004
"Bewertung von Schadstoffen, für die keine Immissionswerte festgelegt sind - Orientierungswerte für die Sonderfallprüfung und für die Anlagenüberwachung sowie Zielwerte für die langfristige Luftreinhalteplanung unter besonderer Berücksichtigung der Beurteilung krebserzeugender Luftschadstoffe"

Grenzwertüberschreitung um das 1000fache ... in der Innenstadt...

WIT004 liegt am HBF und WIT002 liegt in der Nähe des Standesamtes
WIT004 liegt am HBF und WIT002 liegt in der Nähe des Standesamtes

Die Meßstationen WIT002 und WIT004 sind hochgradig belastet.

Dort verseuchen fast täglich

1 Gramm hochkontaminierter Feinstaub JEDEN Quadratmeter.

An diesem Feinstaub haften nun die ganzen Gifte:

Dioxine, Benzole (werden übrigens nicht gemessen) und eben auch die krebserregenden Stoffe Chrom und Nickel.

Die Grenz- und Zielwerte dieser Stoffe liegen im Nanogrammbereich (1,7 Nanongramm für Chrom und 15 Nanogramm für Nickel) pro m³ Luft pro Tag.

Bei Ihnen auf dem Balkontisch landen aber schon pro Tag 1762 Mikrogramm. Das sind 1.762.000 Nanogramm. So geschehen an jeden Tag im August 2015.

Bei uns geht es um das hochtoxische Cr-VI !!!

der 130 Tonnen Lichtbogenofen in Witten, der soviel Strtomverbraucht wie der Rest von Witten zusammen.
der 130 Tonnen Lichtbogenofen in Witten, der soviel Strtomverbraucht wie der Rest von Witten zusammen.

Nebelkerzen wo man genauer hinschauen möchte ...

Wir klären auf:

Es wird tatsächliche differenziert zwischen Grenzwerten, Schwellenwerten und Zielwerten.
Diese Unterscheidung wird natürlich nicht nur so gemacht.

 

Bei Nichteinhaltung oder Überschreitung von Grenzwerten müssen Maßnahmen zur kurz- und längerfristigen Reduzierung der betreffenden Schadstoffe eingeleitet werden. Bei Überschreitung von Schwellenwerten sollen nach Möglichkeit wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffkomponenten getroffen werden. Unabhängig davon ist die Öffentlichkeit über Grenz- und Schwellenwertüberschreitungen zu informieren.

 

Bei der Nichteinhaltung von Zielwerten muß man nichts machen. Bedeutet: Jeder kann weiter machen, wie er will.

Und das totz der nachgewiesenen Toxikokinetik von Chrom VI.

 

In Witten werden pro Schmelze ( ca. 10-12 am Tag) 3 Tonnen Chrom und 3 Tonnen Nickel, also je 36 Tonnen pro Tag,mit eingeschmolzen. Oder besser in dem Lichtbogenofen zur Explosion gebracht.

Auch sog. hochgiftiges Industrieselen und Aluminium sowie Gießpulver wird bei jeder Schmelze in rauhen Mengen hinzugegeben. Die hälfte davon verpufft sofort bei den enormen Temperaturen. Alles absolut ungefiltert...

 

 

Zur Toxikologie und Grenzwerten von Chrom findet man tatsächlich verschiedene Angaben.

Auch werden auf der eine Seite µg/m2/d und auf der anderen Seite ng/m3 verwendet.

Fakt ist 0,6 g (= 600mg) sind absolut tötlich für einen Menschen.

 

Und 1,7 ng/m³ sind der überall (LANUV, UBA, WHO etc.)  immer wieder angebeben Wert.


Als Definition war die von der WHO am Verständlichsten:

"Laut WHO-Luftqualitätsrichtlinien beträgt das zusätzliche Lebenszeitkrebsrisiko durch 0,025 ng/m3 Chrom VI in der Atemluft bei einem zusätzlichen Krebsfall in einer Bevölkerung von einer Million Menschen (WHO 2000). Bei einer, wie in der vorliegenden Studie gemessenen maximalen Konzentration von 0,226 ng/Nm3, wäre das Lebenszeitrisiko 9 in 1 Million; berechnet an der mittleren Konzentration wären es 3–4 zusätzliche Krebsfälle in einer Million. Ein Risiko, welches üblicherweise als akzeptierbares Risiko gilt, ist ein zusätzlicher Fall in einer Million Menschen. "

Die Messwerteaus 2016

Wenn mna nun die o.g. Meßwerte und die Toxizität im Hinterkopf hat, sich den Film noch mal vor Augen führt und sich dann die Meßwerte für Chrom anschaut und dann sich die Antwort von Frau Leidemann im Rat auf die Frage nach dem DEW durchließt, muß man doch den Eindruck bekommen das da was nicht stimmen kann.

Beruft Sie sich, wider besseren Wissens, nur auf die bundesweit lobbyistisch manipulierten Grenzwerte, die nur Zielwerte sind ?

Wie unabhängig ist unsere Bürgermeisterin....

Was ist Sie bereit (an Menschenleben) in Kauf zu nehmen.